BODHI
Rennkalender 2010

18.04. - Strongman Run
25.04. - Bonn 63 KM
13.05. - Trail Halbmarathon
22.05. - TTdR 100 KM
29.08. - 54 km RuE 1.800 HM
11.09. - P-Weg 67 km 1.967HM
03.10. - Kölner 73 KM
16.10. - Rothaarsteig 42,2 KM
05.11. - 2. Trailrun WM 68 km

Rennkalender 2011
10.04. - Bonn Marathon 03.09. - Kölnpfad 171 Km

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Rund um Ennepetal
Soulrunning im Nebel
Kleine Spielereien

ttr

Mein Abenteuer 100 Kilometerlauf ist vorbei. Ich habe es geschafft und kann euch jetzt erzählen wie es war. Eins vorweg… es wird ein sehr langer Bericht den ich bin den Lauf mit Leib und Seele gelaufen und das wollte ich auch an euch weitergeben. Nehmt also ein wenig Zeit mit wenn ihr auf “Diesen Beitrag weiterlesen” klickt. :-)

Vorlauf:

Wie bin ich nur auf sowas gekommen? Diese Frage hat mich am 23.05. mehr als einmal bewegt. Nach etlichen Marathons in den letzten Jahren wollte ich einfach mal sehen wo meine Mentalen und Körperlichen Grenzen liegen. Im Juni 2008 lass ich in unserer Tageszeitung von einen Lauf der sich TorTour de Ruhr nannte. Das wäre doch mal was dort zu starten war mein erster Gedanke. Nach ein paar Internetstunden fand ich dann raus das es leider nur ein Einladungslauf ist und man sich ein Start quasi in den Jahren verdienen muss. Toll ich als kleiner Marathon Futzi würde nie im Leben eine Einladung von einen der Bekanntesten Ultraläufern in den Kreisen bekommen. Also lies ich den Gedanken daran schnell wieder fallen. Anfang 2009 nachdem ich meine Umfänge  gesteigert hatte und auch ein wenig Ultraluft schnuppern konnte nahm ich einfach mal Kontakt zu Jens Vieler den Organisator auf. Da er auch aus Hagen kommt sollte die Jokerkarte vielleicht ziehen. :-)

Wir kamen per Mail so ins Gespräch und eines Tages lag eine Einladung zur TorTour der Ruhr 2010 in meinen Email Postfach. Ich war Happy und nahm mit Freude die Einladung an.

Das Abenteuer konnte beginnen. Das Jahr 2009 wurde von Verletzungen und der Schwangerschaft sowie der anschließenden Geburt unseres zweiten Sohnes geprägt. Mein Trainingsumfang im Jahr 2009 betrug doch satte 1.485 Kilometer. Das war für einen sogenannten Ultraläufer natürlich mehr als Lächerlich und ich setzte alles auf das neue Jahr.

Das Jahr 2010 verlief anfangs ziemlich gut. Ich war fast täglich laufen und hatte nach 10 Tagen schon 125 Kilometer auf meinen Konto. So konnte es weitergehen. Aber Pustekuchen… Verletzungen, Erkältungen und kleinere Wehwehchen machten mir bis Anfang März das Leben schwer. Die Moral und Zuversicht war eigentlich im Keller. Was sollte das noch geben. Keine 10 Wochen und ich sollte am Start eines 100 Kilometerlaufs stehen. Nie im Leben konnte ich das schaffen.

Die letzten positiven Gedanken zerstörte dann auch noch mein Versuch beim zehnten Bonn Marathon den Doppelpack zu laufen. Also erst den Halben und im Anschluss daran den ganzen Marathon zu laufen. Die Schwierigkeit bestand darin das ich den Halben in unter 01:40 Std. laufen mußte um nicht den Start zum Marathon zu verpassen. Also mal schwupps den Halben in 01:37:xx Std. gelaufen und ab zum Marathon. Den ich aber nach 30 Kilometer (Gesamt 51 km) abbrechen mußte. Die Sonne hatte ganze Arbeit geleistet und mir schwere Krämpfe bereitet die ein weiterlaufen sinnlos gemacht hätten.

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Also war die Generalprobe sowas von gelaufen und in Gedanken habe ich schon mit der TTdR 2010 abgeschlossen und wollte den Lauf bei Jens absagen.

Aber ich gab mir noch eine Chance, der schwere Halbe in Hagen Emst sollte die Wahrheit bringen. Die 21 Kilometer mit 400 Höhenmeter durch die Hagener Wälder sind sehr anspruchsvoll und eigentlich genau mein Ding. Hier ging ich mit angezogener Handbremse los. Am Ende sprang ein siebter Platz bei gerade mal sagen wir 70% meines Leistungsvermögens raus.

Die TorTour sollte also doch mein Ding 2010 werden und ich Entschied mich für einen Start.

 

Die TorTour 2010

Morgens um vier klingelte mein Wecker und ich wachte noch schlaftrunken auf. Kurz angezogen die bereitgelegten Sachen zusammengepackt und ab vor die Tür an der schon Udo meine Radbegleitung für den heutigen Tag wartete.

Um Punkt 06:00 Uhr schickte uns Jens auf die Strecke.

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Von Hagen sollte es also jetzt bis nach Duisburg per Pedes gehen. Na Prost Mahlzeit dachte ich mir. Gleich zu Anfang fand sich eine lustige Truppe von fünf Läufern (mit mir) die einige Zeit lang beisammen blieb. Wir redeten über dies und jenes und schwupps waren auch schon 15 Kilometer rum und wir auf einmal in einen Anstieg!?!

Wie jetzt Anstieg dachte ich mir!!! Das kann nicht sein die Ruhr fliest nicht einen Berg rauf. Also mal kurz laut gerufen “STOP” und alles blieb stehen. Ey Leute wir sind falsch das ist hier nicht der richtige Weg sagte ich meinen Mitläufern. Die aber der Ansicht waren das wir schon wieder nach unten Richtung Ruhr kommen würden. Nee sagte Udo meine Radbegleitung… wir sind hier gerade in Wengern und Wengern liegt nicht mehr an der Ruhr !!!

BOOOHHMMM … das hatte gesessen! MIST, SCHEISSE waren noch die harmlosen Wörter in diesen Moment. Also alle fünf wieder den gelaufenen Weg zurück. Bis zum vermeintlichen falsch Abbiegen. Und siehe da… jetzt stand hier auf einmal ein Auto das uns den Weg zeigte. Der Kommentar war kurz und knapp “ihr seit nicht die ersten die hier falsch gelaufen sind. einige 230er haben das auch schon geschafft” ! DANKE Madame dachte ich mir nur… kommt leider 5 Kilometer zu spät der Tipp. Es waren also 5 Kilometer mehr auf meinen Tacho als es sein sollten… ob sich das rächen sollte im laufe des Tages?

Jeder lief so langsam sein eigenes Tempo und ich genoss die Natur um mich herum. Man sollte nie den Blick fürs Wesentliche verlieren lautet meine Devise und so machte ich ein paar Bilder von der Umgebung und den ganzen süßen Gänsekindern am See.

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Den ersten Verpflegungspunkt vom Steppenhahn lies ich links liegen da er schon nach 25 Kilometer kam und ich ja auch genug auf meinen Begleitrad dabei hatte.

Jetzt lief ich alleine von dannen da der Rest hier die erste Pause machte. Meine Beine wurden schon hier schwer und ich mußte die negativen Gedanken verdrängen. Was sollte das noch geben? Ich hatte gerade mal 27 Kilometer geschafft und meine Beine waren schon schwer und meine Oberschenkel machten langsam zu. Tolle Wurst… ich werde das Ziel heute auf keinen Fall erreichen waren Pausenlos meine Gedanken. Wie konnte ich auch nur so NAIV sein und glauben das Lächerliche 745 Jahreskilometer im Training für einen 100er reichen können. Dazu kommen dann noch 90 kg Lebendgewicht mit satten 10 kg Übergewicht die 100 Kilometer lang durch die Gegend geschleppt werden wollen. Ein Himmelfahrtskommando habe ich da in Gang gesetzt. Wie Blöde konnte ich nur sein usw.

Bis, ja bis auf einmal am Horizont mir zwei Bekannte Gesichter erschienen. Hä wie jetzt dachte ich mir als es schon BODHI durch die Luft hallte. Da kommen mir doch die Runningfreaks Steffen und Melanie entgegen.

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Diese Herzlichkeit und Menschlichkeit hatte mich tief berührt in diesen Moment und ich mußte mit mir kämpfen um nicht die Fassung zu verlieren. Da sagen die beiden einen Tag vorher an ihren Hochzeitstag das Musical in Stuttgart ab und kommen nach Bochum um am Abend vorher “Starlight Express” zu sehen und dann am Sonntag mich bei meinen Abenteuer zu unterstützen. Wie Geil ist das den Bitte!!!! Mir fehlen heute noch die Worte für diese Tat.

Die Kampfmaschine hatte wieder neuen Mut und zog mit den beiden von dannen. Das Tempo wurde höher und so war der erste Marathon schnell geschafft. Wir machten unterwegs viele Bilder und Videos für die Nachwelt und meinen späteren Enkelkindern. Den die müssen doch genau sehen was der Opa mal für ein verrückter Kerl war ;-)

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Bei Kilometer 45 verabschiedeten die beiden sich erst mal von uns und fuhren Duschen usw., ich verabschiedete mich derweilen mit Kusshand. Aber Bitte wieso hat mir keiner von Euch gesagt wie Scheiße ich in den weißen Oberteil aussehe. Menno das gibt Minuspunkte Leute.

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Da die Sonne jetzt hoch am Himmel stand wurde die ganze Sache nicht einfacher für mich. Die Schlacht mit mir und meinen zwölf inneren Schweinehunden hatte begonnen. Ich weiss nicht wie oft ich einfach aufgeben wollte. Die Sonne killte mich regelrecht, mich und mein verdammtes Übergewicht wurden aufgefressen und wieder ausgespuckt.

Bei Kilometer 77 war ich dann an den Punkt angekommen an den ich die erste lange Gehpause einlegen mußte. Ich war einfach total fix und fertig, am Ende und verdammt im Arsch. Leute so fertig war ich noch nie im Leben und ich habe schon so manch heikles Ding durchgezogen. Ich hielt mich hier an der Verpflegungsstelle das einzige mal länger auf . Das aufraffen zum weiterlaufen war die Hölle. Aber ohne Fleiß kein Preis heißt es doch so schön.

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Die Sonne schien immer heftiger so das Steffen und Melanie jetzt alle 3 bis 4 Kilometer eine Stelle an der Strecke fanden um mir Wasser für die Kühlung zu bringen. Und sogar einen Chessburger habe ich bei Kilometer 82 von Steffen bekommen. :-)

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Ab Kilometer 83 ging es eigentlich nur noch sehr sehr langsam voran. Ich sage mal so … *räusper* für die letzten 17 Kilometer habe ich unglaubliche 3 Stunden gebraucht. Mehr muß ich nicht sagen oder?

Bei Kilometer 92 kam dann auch noch Jake (mein Cheffe) auf seinen Rad an mir rangefahren. Auch von Jake eine tolle Aktion da er schon vier Stunden in Duisburg rumfuhr und nicht wie ich immer am Handy dachte zu Hause war. Ich mußte schon Aufgrund der vielen lieben Menschen die mich hier ganz uneigennützig den ganzen Tag lang unterstützten das Ziel erreichen. Also lief ich die letzten drei Kilometer wieder mehr schlecht als Recht los.

Kurz vor dem Ziel (1,5 Kilometer vor der Orange) kam mir dann auch schon ein sichtlich verstörter Steffen entgegen. Er dachte wirklich ich wäre ausgestiegen wegen der langen Zeit für die letzten paar Kilometer. Wir hatten uns ja zuletzt vor drei Stunden gesehen. Jetzt waren alle um mich herum und ich bekam einen Schub. Ich lief einfach los… ich lief und lief und lief. Ich spurtete sogar die letzten 400 Meter und stand auf einmal vor der Orange an der Rheinmündung.

Hier das Video vom Schlußspurt:

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Fazit:

Es war ein einmaliges Erlebnis, womit ich auch einmalig meine. Nochmal werde ich keinen 100 Kilometer Lauf bestreiten. Ich war 13:58 Stunden unterwegs bei einen Affen Wetter mit zu wenig Training und 10 kg Übergewicht. Ich habe mir mehrere Blasen an beiden Füßen gelaufen und eine Knochenhautentzündung am linken Schienbein zugezogen. Ich spüre sie heute noch beim laufen. Aber ich habe es geschafft und darauf bin ich verdammt STOLZ!!!! Ich habe es vielen meiner nicht sonderlich gut gestimmten Menschen in der Virtuellen Welt gezeigt und ihnen somit das verdammte Maul gestopft. Jetzt lasst es gut sein und kümmert euch um Euren Mist Leute. So das mußte jetzt auch mal raus. :-)

Einen nicht minder großen Anteil an meinen Erfolg haben Udo, Steffen und Melanie die den ganzen langen Tag um mein Wohl besorgt waren und mich in jeder Lage Mental wie Körperlich unterstützt hatten. Ich muß jetzt Abschließend gestehen das ich es ohne Euch drei wohl nicht geschafft hätte. Alleine das ständige Abkühlen mit dem frischen Wasser hat mir sehr geholfen. Ein großes DANKE dafür.

Was kommt jetzt? Erst einmal nur laufen in der Natur und meine Five Fingers ausprobieren. Danach werde ich in 2010 noch “Rund um Ennepetal” mit 54 km und 1.700 Höhenmeter, den Köln Ultra mit 73 km und im November die dreitägige Trailrun Weltmeisterschaft laufen. Dann ist Schluß mit Wettbewerbe. Nächstes Jahr werde ich viel aber wenig Wettbewerbe laufen.

Einen 6 oder 12 Stundenlauf wird es bei mir ebenso wie einen 100er nicht mehr geben. Warum? Weil ich bei meinen ersten 100er schon alleine fast 14 Stunden unterwegs war und dann ein 6 oder 12 Std.Lauf keine Herausforderung mehr für mich ist. Ich werde als nächstes einen 24 Std.Lauf in Angriff nehmen den ich versuchen werde auch komplett durchzulaufen. Wenn das gut klappen sollte und ich mindestens auf 170 Kilometer komme dann werde ich ich die Königsstrecke von 230 Kilometer bei der TorTour de Ruhr laufen. Und ja das ist mein Ernst und ich werde es schaffen!!!

Der Soulrunner hat gesprochen!

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10 Kommentare zu „TorTour de Ruhr 2010 –Vollversion-“

  • Das Video habe ich jetzt noch nicht gesehen, aber bei den Bildern vom Schlussspurt zum Rheinorange habe ich eine Gänsehaut gekriegt.
    Gerne hätte ich dies in diesem Jahr selbst erlebt, aber es hat nicht sollen sein.
    Vielleicht beim nächsten Mal…

    Dir an dieser Stelle nochmals einen dicken Glückwunsch zum Durchbeißen und Finishen, du Kampfsau. ;-)
    Und danke für den schönen Bericht in emotionaler Bodhi-Art.

    • Bodhi:

      @Lauflöwe: schau dir das Video auf jeden Fall noch an. Da komt bei mir heute noch Gänsehaut auf. Ja schade das du nicht dabei warst. Es war wirklich ein Erlebnis. 2012 wird wohl erst wieder die nächste TTdR sein. Dann bin ich auf der 230 km Strecke zu finden. :-)
      “Bericht nach emotionaler-Bodhi Art” , schön gesagt. Es freut mich wenn es dir gefallen hat.
      Was macht deine Lauferei? Bist beim 48h noch dabei?

      LG
      Marco

  • Schöner Bericht, geiler Lauf! Mit der Vorbereitung ist der gefinishte Lauf doppelt so viel wert. Vorbereitet kann jeder! Mind over Body, Bodhi over Mind!

    • Bodhi:

      @Chris: Danke für die schönen Worte, das Schluß gefällt mir sehr. Werde ich in meine Sammlung aufnehmen. :-)
      Gruß
      Marco

  • > Was macht deine Lauferei? Bist beim 48h noch dabei?

    Die Form kommt aus dem Keller nicht raus.
    Trotzdem halte ich in den 48h noch fest.
    Und Freitag soll’s in Dortmund beim 24er ein Trainingsmarathon werden.

    Gruß
    Stefan

  • Bruder,
    ein wirklich mitreißender Bericht, sowohl von Wort als auch von Bild. Es ist, als wäre ich noch einmal direkt mit dabei, eine sehr schöne Erinnerung, auch für mich.

    Bitte vergesse nicht, bei allem Bedanken, gelaufen bist nur Du alleine, wir waren nur Statisten. Und glaube mir, auch für uns war es ein gigantisch fantastisches Erlebnis und wir wafren sehr gerne mit dabei.

    So, dann willst Du von 100ern nichts mehr wissen, lieber die 24 Stunden und die vollen 230, Du bist ja echt krass drauf, mein lieber Schwan!
    Nee, ich “brauche” erst noch die Erfahrung weiterer 100er, erst dann denke ich weiter. Biel hat gezeigt das dies nötig ist.

    Bruder, Du bist echt der Wahnsinn, lass Dich drücken Du Wahnsinniger,
    Steffen

  • Die “andere Seite” habe ich ja schon in Steffens Blog gelesen, die Cheeseburger-Geschichte kannte ich also schon…
    Trotzdem natürlich sehr beeindruckend, für mich sind das Kilometerzahlen, die ich allenfalls mal mit dem Fahrrad zurück gelegt habe, und dabei bin ich schon schwer an meine Grenze gelangt ;-)
    Jetzt freue ich mich über 5km und staune, was alles machbar ist!
    2012 werde ich das Event dann nicht wieder verpassen, diesmal ist das irgendwie an mir vorbei gegangen, obwohl ich ja direkt in der Nähe wohne! Also üb’ bis dahin fleißig, dann komme ich gucken *gg*
    LG, Anke

  • *gröhl* Ich schließe mich Chris an, weil er es m. E. am besten getroffen hat: Mind over body, Bodhi over mind! *applaus*

  • Also ich hätt’ ja Bock gehabt auf die TorTour. Leider haben diese Dinger immer den Nachteil, dass man sich ewig früh anmelden musst. Aber falls du nächstes Jar WIRKLICH nicht mehr mitmachts, könntest du als “Erfahrener” ja vielleicht ein gutes Wort für mich einlegen. Support suche ich ebenfalls noch (für 100mi???) ;-)

    • Bodhi:

      @Christiane: Ähhh solche Dinger wie die TTdR werde ich auch weiterhin laufen. Da steht der Kommerz nicht in den Vordergrund. Hier sind Läufer am Werke die wissen was Läufer wollen und brauchen. THX Jens für diese Art von Wettbewerb.

      Gruß
      Marco

TAMMY
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